Offener Bürgerbrief … von Mensch zu Mensch Seite 1

 Peter Klis: Ich erhebe meine Stimme: 
Neu und vorgelebt: „Eidestattliches Wahlversprechen“, daraus folgt:
Wir brauchen keine leeren Wahlversprechen, denn alles andere ist nicht mehr zu akzeptieren!

 Offener Bürgerbrief … von Mensch zu Mensch  Neujahr 2014

ViSdP: Peter Klis, Fellingshäuser Str. 35, 35444 Biebertal – Tel-Hotline (06406) 5000 – seit 2004!
Hallo, ich bin Peter Klis, ein Mensch aus unserer Mitte und lebe als Verfassungsfreund vor, was unsere Bundespräsidenten Köhler am 01.12.06 und Gauck am 22.04.13 in Worte gefasst haben.

Im Jahre 2006 wurde meine Existenz durch Behördenwillkür nachweislich zerstört – seitdem erlebe ich massivste Behördenwillkür durch gesetz- und verfassungwidriges Amtshandeln.

Dr .Angelika Dorothea Merkel c/o Prof. Joachim Sauer                                   Sigmar Gabriel
Am Kupfergraben 6                                                                                                Kiefernbrink 1
10117 Berlin                                                                                                           38640 Goslar

Sehr geehrte Frau  M e r k e l ,
sehr geehrter Herr
 G a b r i e l ,

ich, Peter  K l i s   frage Sie  …von Mensch zu Mensch: Was habe ich falsch gemacht? 

Kurz über mich: Seit dem Jahre 2004 handele ich voll transparent ambitioniert und engagiert, frei von Verstrickungen und tatsächlich nur meinem Gewissen und meinen Mitmenschen verpflichtet.
Meine warnenden Worte vor einer drohenden Finanzkrise und meine stets mahnenden Worte im Hinblick auf Übernahme von Politiker-Selbstverantwortung verhallten oftmals ungehört. Meine erste und wichtigste Handlung war, die Bevölkerung in Deutschland mit dem Wort WIR zu bewegen, das schlummernde WIR-Gefühl neu zu entdecken – WIR-Bewegung:
 Jetzt helfen wir uns selbst!
 Anstatt leerer Worte erlebten die Menschen tatkräftiges Handeln, u.a.  Erhalt unserer Demokratie und einer bezahlbaren Zukunft – auch für kommende Generationen.  Für jetzige und zukünftige gewählte Volksvertreter wurde zur Nachahmung ein Exempel statuiert, wonach man mit geringsten finanziellen Mitteln viel erreichen und realistische Wahlversprechen einhalten kann.

 Frau Merkel , ich danke Ihnen, dass Sie als Bundeskanzlerin mein eigenes Anliegen anlässlich des
Internationalen Friedenstreffen am 12. September 2011 in München in Ihre Worte gefasst haben:

Zitatanfang: “Die Frage heißt: Sichern wir Zukunft oder verbrauchen wir Zukunft?
Das ist eine zutiefst moralische Frage, die Politik wiederum nicht allein lösen kann, sondern die sie nur lösen kann, wenn sie auf Menschen trifft, die sich diese Frage auch zu ihrem eigenen Anliegen gemacht haben. (…) Dabei stehen wir erstens in der Pflicht, die Rechnung für unseren Wohlstand selbst zu zahlen. Wir dürfen die Lasten nicht weiter auf andere abwälzen – weder auf andere Regionen noch auf künftige Generationen.” Zitatende. Quelle: http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Rede/2011/09/2011-09-12-merkel-friedenstreffen.html

 Herr Gabriel , ich danke Ihnen, dass Sie als Bundesvorsitzender der SPD mein eigenes Anliegen anlässlich des Bundesparteitages am 05.12.2012 in München in Ihre Worte gefasst haben:

Zitatanfang: „Bei uns sollen die Menschen vor der Wahl wissen, was sie danach zu erwarten haben. Wir wollen einen neuen Gesellschaftsvertrag mit den Menschen. Das bedeutet im Kern: Wir werden weniger versprechen als jemals zuvor, liebe Genossinnen und Genossen. Aber das, was wir versprechen, das werden wir auch halten. Das ist der Vertrag, den wir neu eingehen müssen; dann bekommen wir auch das Vertrauen in unsere Politik zurück. Zitatende.“Quelle: http://www.spd.de/aktuelles/Pressemitteilungen/21738/20111205_rede_gabriel_05.12.11.html

 Frau Merkel, Herr Gabriel:  Muss sich Geschichte wiederholen?
 Was habe ich, Peter Klis, falsch gemacht?  Ich stelle mich Ihnen:  www.wir-bewegung.de 

Jetzt wendet sich das Blatt b.w. weiter lesen Offener Bürgerbrief … von Mensch zu Mensch Seite 2